Zum InhaltsbeginnZur Startseite

Die Rolle interhemisphärischen Transfers und cerebraler Asymmetrie für die multisensorische Wahrnehmung

Projektleiter: Prof. Dr. Onur Güntürkün

Co-Projektleiterin: Prof. Dr. Brigitte Röder

Projektmitarbeiter: Claudia Wolf

Unabhängig von ihrer sensorischen Modalität scheinen Wahrnehmungen in einem ge­meinsamen extern verankerten Koordinatensystem repräsentiert zu werden, wobei die Entwicklung dieses multisensorische Referenzrahmens von visuellen Erfahrungen in der Kindheit abhängt. Die Transformation sensorischer Reize in dieses extern ver­ankerte Koordinatensystem scheint interhemisphärischen Transfer zu benötigen und mit der Lateralisierung des Gehirns zusammenzuhängen.

Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung der Rolle interhemisphärischen Transfers und cerebraler Asymmetrien für die Verwendung eines externen Referenzrahmens bei der multisensorischen Lokalisation.

DFG GU227/11-1

Mitarbeit

Projektlaufzeit

Beginn: 
1. Januar 2009
Ende: 
1. Januar 2012
mobiles Personalverzeichnis | Sitemap | Entwicklerblog | Fehlermeldung | Barrierefreiheit | Impressum |Anmeldung | nach oben