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Prof. Dr. Jörg Doll

Berufliche Positionen
 
 
2010 - heute Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Hamburger Zentrum zur Unterstützung der wissenschaftlichen Begleitung und Erforschung schulischer Entwicklungsprozesse (ZUSE)
 
2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Schwippert im Arbeitsbereich „Evaluation von Bildungssystemen“ in der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg im Projekt TEDS-LT (Teacher Education and Development Study: Learning to Teach)
 
2008 Wissenschaftlich-administrativer Geschäftsführer des Nationalen Bildungspanels im Institut für bildungswissenschaftliche Längsschnittforschung der Universität Bamberg
 
2006 – 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Blossfeld am Lehrstuhl für Soziologie I in der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Bamberg; Projekt: Erstellung eines DFG-Antrags zur Einrichtung einer Nationalen Bildungspanelstudie für die Bundesrepublik Deutschland
 
2005 Verleihung der akademischen Bezeichnung Professor durch die Universität Hamburg
 
2004 –2006 Vertretung der W3?Professur für Unterrichtsforschung und Weiterbildung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Freiburg
 
2001-2004 Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms “Die Bildungsqualität von Schule” (BIQUA): Schulische und außerschulische Bedingungen mathematischer, naturwissenschaftlicher und überfachlicher Kompetenzen im Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität Kiel
 
2000-2001 Lehrstuhlvertretung der Professur für Pädagogische Psychologie in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität Kiel
 
1999-2000 Koordinator und Dozent des berufsbegleitenden Studienganges zum “Psychologielehrer an Gymnasien” am Institut für Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
 
1998-1999 Lehrstuhlvertretung der Professur für Sozialpsychologie am Psychologischen Institut für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie der Technischen Universität Dresden
 
1997-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. T. Wehner an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, Organisationspsychologie, DFG-Projekt zu wertebasierten West-Ostdeutschen Intergruppenbeziehungen und zum Konzept der Einstellungsstärke im Rahmen von Einstellungs-Verhaltens-Modellen
 
1994-1997 Lehrstuhlvertretung der Professur für Sozialpsychologie und Evaluation am Institut für Psychologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel
 
1991-1993 DFG-Habilitationsstipendium
 
1993 Habilitation: im Fach Psychologie am Psychologischen Institut I der Universität Hamburg. Habilitationsschrift: Zur Bedeutung unterschiedlicher Einstellungsgrundlagen: kognitiv-basierte und affektiv-basierte Einstellungen
 
1986-1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. B. Orth, Universität Hamburg, Psychologisches Institut I, DFG-Projekt zu multiattributiven Einstellungsmodellen
 
1985-1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. A.O. Jäger, Freie Universität Berlin, Allgemeine und Persönlichkeitspsychologie
 
1983-1985 Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. H. Feger, Universität Hamburg, Psychologisches Institut I, DFG-Projekt zur Einstellungs-Verhaltens-Relation
 
Mitgliedschaften und Aktivitäten
 
Deutsche Gesellschaft für Psychologie (Fachgruppen: Sozialpsychologie, Pädagogische Psychologie, Medienpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie)
 
Arbeitsgruppe für Empirisch Pädagogische Forschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
 
European Association of Experimental Social Psychology
 
Gastwissenschaftler an der  University of Massachusetts, Amherst, USA bei Prof. Dr. Icek Ajzen in den Jahren 1989, 1991, 1998
 
Forschungsschwerpunkte
 
·           Professionelle Lehrerkompetenz
 
-          Teacher Education and Development Study – Learning to Teach (TEDS-LT)
 
-          Modelle der Lehrergesundheit
 
·          Integrative Modelle und Management von Bildungsqualität
 
-          Entwicklung eines Rahmenmodells zur Integration der Einflüsse in schulischen und
           außerschulischen Lehr-Lernumgebungen auf die Bildungsqualität
-          Systematisierung von Interventionsansätzen zur Verbesserung der Bildungqualität
-          Bildung im Lebenslauf: die nationale Bildungspanelstudie (NEPS)
 
·          Kooperatives Lernen in der Schule
 
-         Gruppenpuzzle im naturwissenschaftlichen Sachunterricht der Grundschule
 
 
·          Theorie geplanten und rollengesteuerten Verhaltens
 
-         Untersuchung unterschiedlicher Modi des Einstellungs-Verhaltens-Zusammenhangs in einem
Modell: intentionale, rollengesteuerte, heuristische und habitualisierte Einstellungs-Verhaltens-Relationen
 
-         Determinanten und Folgen der Nutzung neuer Medien durch Schüler und Studierende

Lebenslauf

Publikationen

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Doll,  J. & Mayr, U. (1987). Intelligenz und Schachleistung ? eine Untersuchung an Schachexperten. Psychologische Beiträge, 29, 270?289.
  • Doll, J. & Hasebrink,  U. (1989). Einstellung und Nutzung von Fernsehsendungstypen.  In J. Groebel  &  P.  Winterhoff?Spurk (Eds.)  Empirische Medienpsychologie.  Weinheim:  Psychologie Verlags Union.
  • Doll,  J. & Ajzen, I. (1992). Accessibility and stability of predictors  in  the theory of planned behavior.  Journal  of Personality  and Social Psychology, 63, 754?766.
  • Doll, J. & Orth, B. (1993). The Fishbein and Ajzen theory of reasoned  action  applied to contraceptive  behavior:  model variants  and  meaningfulness. Journal of Applied Social Psychology, 23, 395?415.
  • Doll, J., Petersen, L. & Rudolf, M. (2000). Determinanten der Internetnutzung von Gymnasiasten und Studenten: eine Anwendung der Theorie geplanten und rollengesteuerten Verhaltens. Medienpsychologie, 12, 5-22.
  • Doll, J. & Dick, M. (2000). Protestantische Ethik und humanitär?egalitäre Ethik: Studien zur Entwicklung zweier deutschsprachiger Ethikskalen.  Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 21, 138-151.
  • Doll, J. & Prenzel, M. (2001). Das DFG-Schwerpunktprogramm „Bildungsqualität von Schule“ (BIQUA): Bedingungen mathematischer, naturwissenschaftlicher und überfachlicher Kompetenzen. In TIMSS: Impulse für Schule und Unterricht – Forschungsbefunde, Reforminitiativen, Praxisberichte und Videodokumente (S. 99-104). Bonn: BMBF.
  • Doll, J. & Prenzel, M. Bildungsqualität von Schule: Einleitung in das Beiheft. In. M. Prenzel. & J. Doll (Hrsg.) (2002). Bildungsqualität von Schule: Schulische und außerschulische Bedingungen mathematischer, naturwissenschaftlicher und überfachlicher Kompetenzen. Zeitschrift für Pädagogik, 45. Beiheft, 9-30.
  • Prenzel, M. & Doll, J. (Hrsg.) (2002). Bildungsqualität von Schule: Schulische und außerschulische Bedingungen mathematischer, naturwissenschaftlicher und überfachlicher Kompetenzen. Zeitschrift für Pädagogik, 45. Beiheft.
  • Doll, J. & Prenzel, M. (2003). Themenschwerpunkte und Ergebnisse des DFG-Schwerpunktprogramms „Bildungsqualität von Schule“. In I. Gogolin & R. Tippelt (Hrsg.) „Innovation durch Bildung“, Beiträge zum 18. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (S. 225-240). Opladen: Leske + Budrich.
  • Doll, J. & Prenzel, M. (2004) Das DFG-Schwerpunktprogramm „Bildungsqualität von Schule (BIQUA): schulische und außerschulische Bedingungen mathematischer, naturwissenschaftlicher und überfachlicher Kompetenzen“. In J. Doll &  M. Prenzel (Hrsg.) Die Bildungsqualität von Schule: Lehrerprofessionalisierung, Unterrichtsentwicklung und Schülerförderung  als Strategien der Qualitätsverbesserung  (S.9-23). Münster: Waxmann.
  • Arnold, K.H. & Doll, J. (2006). Leistungsbewertung. In D.H. Heckt & U. Sandfuchs (Hrsg.) Grundschule von A bis Z. 2. überarb. Aufl. Braunschweig: Westermann.
  • Doll, J., Rieck, K. & Fischer, M. (2007). Zur Vermittlung von systemischen Zusammenhängen im  naturwissenschaftlichen Sachunterricht der Grundschule: ein Vergleich instruktionszentrierten Unterrichts und kooperativen Unterrichts gemäß Gruppenpuzzle. Unterrichtswissenschaft, 35, 215-227.
  • Doll, J. & Ajzen, I. (2008). Expectancy value model. In Donsbach, W. (Ed.), International Encyclopedia of Communication, Vol. IV (1637-1641). Malden, MA: Blackwell.
  • Blossfeld, H.P., Schneider, T. & Doll, J. (2009). Die Längsschnittstudie Nationales Bildungspanel: Notwendigkeit, Grundzüge und Analysepotential. Pädagogische Rundschau, 63(2), 249-259.
  • Blossfeld, H.P., Doll, J. & Schneider, T. (2009). Die Nationale Bildungspanelstudie (NEPS). In W. Böttcher, J. N. Dicke und H. Ziegler (Hrsg.): Evidenzbasierte Bildung. Wirkungsevaluation in Bildungspolitik und pädagogischer Praxis (59-68). Münster: Waxmann.
  • Blossfeld, H.P., Schneider, T. & Doll, J. (2009). Design and Methodological Advantages of a New National Educational Panel Study (NEPS) in Germany. Journal of Educational Research Online, 1(1), 33-61.
  • Kleine, L., Birnbaum, N., Zielonka, M., Doll, J. & Blossfeld, H.-P. (2010). Auswirkungen institutioneller Rahmenbedingungen auf das Bildungsstreben der Eltern und die Bedeutung der Lehrerempfehlung. Journal of Educational Research Online, 2(1), 72-93.
  • Witte, E.H. & Doll, J. (Hrsg.) (2011). Sozialpsychologie, Sozialisation und Schule. Pabst Science Publishers (in Vorb.).

Personengruppe

Lehrbeauftragte und Privatdozenten/-innen

Fachbereich: 
Arbeitsbereich: 

Kontakt

Adresse:
Bogenallee 11
20144 Hamburg

Telefon:
4 28 38 - 27 51

Fax:
4 28 38 - 21 35

E-Mail:
joerg.doll(at)uni-hamburg.de

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Semester:
Nach Vereinbarung

Vorlesungsfreie Zeit:
Nach Vereinbarung

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